So vergehen die Tage. Und ich gehe mit ihnen. Etwas in mir tobt, und brint die Ängste zum schweigen.
Der alltag kommt langsam zum schein. Morgendlich rutine, in die schule und zurück. Hausaufgaben?
Heimweh würde ich es nicht nennen, und doch schmerzt es ans Zuhause zu denken. An den Fluss und die Abende. And die Menschen die warten. Auf mich? Oder bloß das Leben. Ich kann nicht glauben dass das bereits ein Monat war, und noch mehr. Ich bin gerade erst aus dem Flugzeug gestiegen. Hab gerade noch meinen Koffer gepackt. Jetzt ist mein Leben geordnet, im Regal.
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